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Der Schlaf soll den Körper, aber auch den Geist in einen Ruhezustand bringen, um fit in den nächsten Tag starten zu können. Schnarchen kann diese notwendige Entspannungsphase erheblich stören. Erholung und Ruhe sorgen für eine gute Basis für einen Tag mit Terminen, Verpflichtungen, aber auch Kraft für die Familie. Die empfohlene, gesunde, richtige Schlafdauer ist sehr individuell. Für einige reichen 5 Stunden, für andere sind 9 Stunden Schlaf die richtige Dosis. Wir wollen Hilfe bei Schnarchen und Tipps zum Einschlafen für einen ruhige Nacht geben. Ziel ist es, dass Sie wieder besser einschlafen, eventuell Ihre Schlafprobleme lösen und somit wieder durchschlafen können. Der Experte, Buchautor und HNO-Arzt Dr. Peter Hannemann, Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin beantwortet im Interview ob und wie man Schnarchen verhindern kann und Maßnahmen dagegen setzt.
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Die Ursache für das Schnarchen und zur Steigerung der Schlafqualität um dann wieder Schlafen zu können wie ein Baby
Die Grafik erklärt die durchschnittliche Schlafdauer in Deutschland, Schnarchen und Apnoe in der Nacht wurden nicht berücksichtigt.
Jedoch gibt es Faktoren, die diese Erholungsphase empfindlich stören können. Mögliche Störfaktoren können kurzfristig ein schlechter Traum oder schlichtweg Alltags-Probleme sein. Ein langfristiges Problem scheint das Schnarchen zu sein. Der medizinische Begriff für diese Atmungsstörung ist Rhonchopathie. Das Schnarchgeräusch entsteht durch das Vibrieren beim Ein-und Ausatmen des Gaumensengels. Manchmal ist auch der Zungengrund und Rachen betroffen. Schnarchen gilt schon längere Zeit als Volkskrankheit, die fast jeden 3. in unserem Land betrifft. Der Anteil der Männer ist höher, als die der Frauen.
Naturgemäß sollte der Schlaf als Erholung dienen, jedoch finden viele nicht die notwendige Ruhe, die durch das Schnarchen und andere Krankheiten bedingt ist. Nicht nur einer selbst, sondern auch der eigene Partner kann darunter leiden. Bei Kindern kann Schnarchen auch Auslöser von Schulproblemen und Lernschwierigkeiten, aber auch zu Verhaltensauffälligkeiten führen. Viele Menschen leiden täglich unter dem Schnarchen des Partners und denken über einen Zimmerwechsel oder im Schlimmsten Fall über eine Trennung nach. Atemstillstände in der Nacht werden auch Schlafapnoe-Syndrom genannt. Diese Krankheit sollte ernst genommen werden, konsultieren Sie daher unbedingt auch Ihren Haus- oder Facharzt, um Ihre Probleme zu behandeln.
Die Schlafqualität bei Frauen und Männer im Durchschnitt in Deutschland. Besser einschlafen oder schlecht einschlafen wurde nicht erfragt

Warum schnarcht man und was können Sie gegen die „Volkskrankheit“ tun?

Die Ursachen können vielfältig sein, Abhilfe gegen das Schnarchen gibt es, einige Möglichkeiten gegen Apoe während des Schlafs wollen wir hier präsentieren


Die Folgen können sehr weitreichend sein, wie zum Beispiel Atemaussetzer (Schlafapnoe), Bluthochdruck, Herzkrankheiten und andere chronische Krankheiten bis hin zum Burn Out. Aber auch Verletzungen an der Zunge, Gaumen und Zähnen können Folgewirkungen sein.

Phänomen oder Erkrankung?

In den letzten Jahren hat die öffentliche Wahrnehmung des Phänomens Schnarchen stark zugenommen. Eine fachliche Beratung der Betroffenen wird aufgrund der hohen Häufigkeit und der großen Belastung zwingend erforderlich. Ein Teil der vom Schnarchen beeinträchtigten Menschen sucht darüber hinaus ärztliche Hilfe oder sie greifen zunächst nach anderen Möglichkeiten und Mitteln, um die Ursachen der Erkrankung zu beseitigen. So versuchen viele Betroffene sich selbst auf der Basis des aktuellen Wissenstandes zu therapieren.

Schnarchen und Schlaf

Schnarchen geschieht im Schlaf, in einem Zustand, in dem unser Bewusstsein ausgeschaltet ist. Der Schlaf, von dem auch unser Wohlbefinden abhängig ist, soll Ihren Körper, aber auch Ihren Geist regenerieren. Andernfalls fehlt Ihnen die gute Basis für einen erfolgreichen Tag, der oft mit Terminen und Verpflichtungen ausgebucht. Auch die Familie kann unter dem Schnarchen leiden. Das Schnarchen kann also private, wie berufliche Folgen haben.

Warum? – Weil Schnarchen manchmal nervig werden kann! Jeder fünfte schnarcht extrem, Männer häufiger als Frauen. Bei Frauen verhindern häufig die weiblichen Hormone das Schnarchen, allerdings nur bis zu den Wechseljahren.

Entstehung - Was sind die Ursachen?

Warum schnarchen wir eigentlich? - Das Schnarch Geräusch entsteht, weil die im Hals-, Nasenraum lokalisierte Muskulatur während des Schlafens erschlafft. Das Zäpfchen, die seitlichen Rachenwände, der Zungengrund und der Kehldeckel flattern im Wind der eingeatmeten Luft. Die erschlafften Muskeln verengen die Atemwege. Die Atemluft muss mit einem höheren Druck eingesaugt werden. Das krachende Schnarch Geräusch entsteht.

erschlaffte Muskeln im Rachen sind die Ursache für das Schnarchen und können oft zu Schlafapnoe führen

Definition

Eine befriedigende Definition des Schnarchens ist derzeit nicht auffindbar. Es existieren für das Schnarchen mehrere Namen: Primäres Schnarchen, kontinuierliches Schnarchen, rhythmisches Schnarchen, ungefährliches Schnarchen etc. Es kann ein eigenständiges Phänomen sein, aber auch als Symptom einer schlafmedizinischen Erkrankung.

Kinder und Erwachsene

Schnarchen in der Nacht bei Kindern kann die schulische Leistungen negativ beeinträchtigen; kann aber auch zu Verhaltensauffälligkeiten führen. Eltern sollten unbedingt aufmerksam werden, wenn ein Schnarchen aus dem Kinderzimmer ertönt. Es kann auf eine Schlafapnoe hindeuten. Oftmals wird das Schnarchen durch vergrößerte Mandeln oder Polypen verursacht. Bitte suchen Sie zur Abklärung den Kinderarzt auf.

Im Gegensatz zu Erwachsenen reagieren Kinder nicht immer mit Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Kinder können am Tag sogar hochaktiv werden. Dies führt nicht selten dazu, dass bei solchen Kindern ein Hyperaktivitätssyndrom oder Aufmerksamkeitsdefizit attestiert wird, ohne dass die wahre Ursache erkannt wird.

Schnarchen ist alters- und geschlechtsabhängig. Unabhängig der Alterskategorie schnarchen 20-46% der Männer und nur 8-25% der Frauen.

Der lauteste Schnarcher der Welt bringt es laut Guinnessbuch der Rekorde in der Nacht auf fasst 93 Dezibel. Schnarchen ohne Atemaussetzer ist lästig, aber in der Regel ungefährlich.

Gefährlich wird erst beim Atemaussetzer (Schlafapnoe). Konsultieren Sie daher unbedingt Ihren Haus- oder Facharzt.

Schlafapnoe – warum gefährlich?

Bei einer Schlafapnoe blockieren die erschlafften Muskelpartien die Atemwege. Erst durch eine Alarmreaktion des Gehirns wacht man auf und beginnt wieder zu atmen – und beginnt zu schnarchen. Das kann sich hunderte Male in der Nacht wiederholen. Der Schlafende bekommt davon in der Regel nichts mit. Die Folgen für die Gesundheit können dramatisch werden: Durch die kurzfristig fehlende Sauerstoffversorgung und Erholung im Schlaf drohen Schlaganfall, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Depressionen, Herzkrankheiten und andere chronische Krankheiten, bis hin zum Burnout. Fünf Prozent der Bevölkerung leiden an einer Schlafapnoe, die unbedingt einer ärztlichen Behandlung bedarf. Ursachen vom Schnarchen

Erst Ursachen klären, dann handeln

Schnarchen kann verschiedene Ursachen haben, deswegen gibt es dagegen kein universelles Mittel. Also, müssen Sie zunächst die Ursachen abklären und können dann handeln. Auch der eigene Partner leidet häufig mit. Der betroffene Bettpartner kann Ihnen helfen, die Gründe abzuklären: Beispielsweise, ob Sie nur in einer bestimmten Schlafposition schnarchen oder ob die Atemaussetzer oder ob ein schreckhaftes Erwachen mit Erstickungsgefühl beobachtet wird. Je nachdem, welche Symptome bei Ihnen zutreffen, müssen Sie entsprechend handeln.

Folgende Gründe können Schnarchen verursachen

  • Unausgewogene Ernährung
  • schweres Essen kurz vor dem Schlafengehen
  • zu wenig Bewegung
  • falsche Schlafposition
  • schiefe Nasenscheidewand
  • schlechte Luft
  • Alkohol
  • verkürzter Unterkiefer
  • Polypen oder Mandeln
  • Medikamente
  • Rauchen
  • Übergewicht
  • Allergien wie zum Beispiel: Pollenallergie oder Hausstauballergie
  • Erkältung
  • Entzündung der Nasennebenhöhlen


Interview mit der Autorin und Liedermacherin Sabine Krüger


Wie würden Sie jemanden Ihr Buch beschreiben?

Mein Buch ist bewusst humorvoll und überwiegend hoffnungsvoll und aufbauend geschrieben. Dennoch sind alle Therapieschritte absolut ernst gemeint, und, wie viele Leser finden, nachvollziehbar und glaubwürdig.

Wie sind Sie persönlich auf das Thema Schnarchen gekommen?

Das Thema Schnarchen nervt mich, seitdem ich Beziehungen zu Männern habe. In meiner ersten sowie in der jetzigen Ehe war das Schnarchen immer der "Mürbemacher", der die Qualität der jeweiligen Beziehungen durch schlaflose Nächte meinerseits und die darauffolgende allgemein schlechte Stimmung deutlich und anhaltend minderte.

Sie schreiben von positiven Gedanken und eine optimistische, fröhliche Grundstimmung als Lösungsansatz in Ihrem Buch. Welche Chancen haben Betroffene durch Änderung ihrer Gedanken besser zu schlafen und das Leben besser zu gestalten?

Es sind nicht die positiven Gedanken, die das Schlafverhalten verbessern. Das kommt im Buch deutlich zum Ausdruck. Es ist vielmehr die Bereitschaft des Schnarchers, sich am Abend mit den tagsüber geschluckten Kröten, also dem Negativen, für eine konsequent, z.B. auf 10 Minuten bergrenzte Zeitspanne, auseinanderzusetzen und es dann, nachdem es endlich wahrgenommen und nicht verdrängt wurde, möglichst nicht unverarbeitet und somit belastend in den Schlaf mitnehmen zu müssen.

Gibt es Möglichkeiten sich am Tag, gut für die Nacht "vorzubereiten"?

Eine gute Tagesvorbereitung für den Nachtschlaf ist u.a., w.o. beschrieben, das Erkennen und vor sich selbst Benennen der hin und wieder nötigen Krötenschluckerei. Auch das regelmäßige Singen ist gesund und wohltuend, es verbessert die Atmung und die Stimmung.

Wie würden Sie einen gesunden Schlaf definieren?

Einen gesunden Schlaf erkenne ich daran, dass auf ihn ein überwiegend "guter Tag" folgt.


Interview mit dem Schlafexperten

Dr. med. Peter Hannemann
Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin
im ThoraxZentrum Celle-Peine

Kann Schnarchen die Gesundheit angreifen?

Schnarchgeräusche entstehen, wenn die oberen Atemwege aus irgendeinem Grund eingeengt sind und dadurch der Luftstrom bei Atmen beschleunigt wird. Beim Atmen versetzt der Luftstrom dann das Gaumensegel in Schwingungen und verursacht Schnarchgeräusche. „Dauer“-Schnarchen ist keine Erkrankung und birgt kein Gesundheitsrisiko. Anders verhält es sich jedoch beim Schnarchen, das immer wieder von Atempausen unterbrochen wird: Dieses Schnarchen ist Ausdruck eines Schlafapnoe-Syndroms. Beim Schlafapnoe-Syndrom kommt es durch die Erschlaffung der Rachenmuskulatur im Schlaf zu einem Kollaps der Atemwege. Der Körper registriert sofort, dass dieser Zustand behoben werden muss, und reagiert mit einer Weckreaktion, die den Betroffenen fast - jedoch nicht vollständig - wieder wach macht. Dadurch spannt sich die Rachenmuskulatur wieder und der erneut einsetzende Atemstrom verursacht Schnarchgeräusche. Da sich bei einer Schlafapnoe gehäuft Atemaussetzer finden, die durch eine Wiedereröffnung des Rachens mit Schnarchgeräuschen beendet werden, wechseln sich bei der Schlafapnoe Schnarchen und völlige Stille ab. Das Schlafapnoe Syndrom stellt unbehandelt eine bedeutende Gefährdung der Gesundheit dar. Es ist ein Risikofaktor für einen Bluthochdruck, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für Schlaganfälle.

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Was kann man gegen Schnarchen tun?

Schnarchen kommt durch eine Verengung des Rachens und/ oder durch eine Erschlaffung der Rachenmuskulatur zustande. Schlafmittel und Medikamente, die zu einer Entspannung der Muskulatur führen, können – ebenso wie Alkoholgenuss vor dem Schlafengehen - Schnarchen begünstigen. Übergewicht führt auch zu einer Zunahme von Fettgewebe im Rachenbereich. Wer etwas gegen sein Übergewicht tut, tut auch etwas gegen das Schnarchen. Da die Zunge in Rückenlage im Schlaf nach hinten sinkt und den Rachen einengt, schnarcht mancher nicht mehr, wenn er in Seitenlage schläft. Auch Rauchen begünstigt Schnarchen. Wenn man mit diesen allgemeinen Maßnahmen das Schnarchen nicht bessern kann, kann eine Unterkiefer-Protrusions-Schiene, die den Unterkiefer nach vorne verlagert, das Schnarchen beseitigen. Als einfache medizinische Eingriffe haben sich Methoden durchgesetzt, die zu einer Straffung des Gaumensegels führen: Dies wird durch punktuelle Erhitzung des Gewebes im Gaumenbogen mittels Laser oder Radiofrequenz-Therapie erreicht. Infolge der Wärmeeinwirkung bilden sich kleine Narben, die das Gaumensegel straffen.

Warum schnarcht man hauptsächlich in Rückenlage?

In Rückenlage sinkt die Zunge nach hinten und engt den Rachenraum zusätzlich ein. sodass das Gaumensegel beim Atmen vibriert.

Welches Alter ist prädestiniert fürs Schnarchen?

Geschnarcht wird in allen Altersgruppen, und niemand ist dagegen gefeit. Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Zahl der Schnarcher mit dem Alter zunimmt. Man geht davon aus, dass im mittleren Lebensalter zwischen 20 und 30% aller Männer schnarchen. In Deutschland dürfte es etwa 8 Millionen Schnarcher geben. Bis zum 60. Lebensjahr nimmt die Schnarchhäufigkeit zu. Auch Frauen schnarchen, allerdings etwas seltener als Männer. Der Prozentsatz schnarchender Frauen wird auf 10 bis 20 % geschätzt.

Schnarchen auch Kinder und ab welchem Alter ?

Auch Kinder schnarchen. Im Vorschulalter sind 6 bis 10 % aller Kinder betroffen. In dieser Altersgruppe sind bei vielen Kindern die Mandeln besonders groß und engen den kleinen Rachen beträchtlich ein. Auch Kinder können unter einer Schlafapnoe leiden. Auch hier ist die Ursache eine Verkleinerung des Rachenquerschnitts durch übergroße Mandeln. Anders als bei Erwachsenen leiden Kinder mit einer Schlafapnoe häufig nicht unter Müdigkeit, sondern zeigen ganz im Gegenteil eine Neigung zur Hyperaktivität

Was passiert im Schlaflabor?

Durch die Untersuchung im Schlaflabor lässt sich ein genaues Bild darüber gewinnen, ob und in welcher Häufigkeit Atemaussetzer während der Untersuchungsnacht auftreten, ob sie zu Weckreaktionen und zu Sauerstoffmangel führen: Elektroenzephalogramm (EEG), Elektro-Okulogramm (EOG) und die Ableitung der Muskelspannung (EMG) erfassen die Schlafstadien und Weckreaktionen, die Messung des Atemstroms an Nase und Mund lässt Apnoen und Hypopnoen erkennen, und die gleichzeitige Registrierung von Brustkorb- und Bauchdeckenbewegung erlaubt die Unterscheidung zwischen zentralen Apnoen, bei denen das Atemzentrum keinen Atemimpuls gibt, und obstruktiven Apnoen, die durch einen Kollaps der oberen Atemwege zustande kommen. Die Messung der Sauerstoffsättigung des Blutes zeigt an, ob der Patient durch nächtlichen Sauerstoffmangel gefährdet ist; eine EKG-Ableitung deckt Herzrhythmusstörungen auf, ein Mikrofon zeichnet Schnarchgeräusche auf, und der Schlaf des Patienten wird durch eine Infrarot-Videokamera überwacht.

Selbsthilfe gegen Schlafprobleme

Mehrere Hilfsmittel gegen das Schnarchen können Abhilfe schaffen, wie zum Beispiel ein individueller Schlafring


Bevor Sie mit einer Selbsthilfe beginnen, sollten Sie ernstere Ursachen ausschließen. Bei einer Schlafapnoe ist der Gang zum Arzt, besser gesagt zu mehreren Ärzten, unerlässlich. Das sind: Schlafmediziner, Hals-Nasen-Ohrenarzt, ein auf dem Gebiet spezialisierter Zahnarzt, ein in dem Bereich erfahrener Internist oder Kardiologe etc.

Sollten Sie es mit einer ungefährlichen Form von Schnarchen ohne Atemaussetzer zu tun haben, können Sie zu den folgenden Selbstheilungsmitteln greifen:

Ernährung umstellen

Stellen Sie Ihre Ernährung um und reduzieren Sie eventuelles Übergewicht. Achten Sie auf eine Abwechslung in Ihrem Speiseplan. Bevorzugen Sie mehrere kleine gesunde Mahlzeiten über den ganzen Tag.

Mehr Bewegung

sport

Gönnen Sie Ihrem Körper und Geist eine Auszeit! Gehen Sie in die Natur und bewegen Sie sich nach Ihren Möglichkeiten. Besonders die Bewegung an der frischen Luft stärkt Ihre Lungen .Steigern Sie Ihre Motivation durch die Bewegung in der Gemeinschaft. Durch die die Bewegung in der Gemeinschaft wird auch Ihre Motivation gesteigert. In den Wintermonaten haben Sie aber auch die Möglichkeit ein Fitnesscenter aufzusuchen. Ob sie an Geräten trainieren, am Laufband stehen, am Ergometer schwitzen, die Muskel durch Bauchübungen stärken oder auch in einem Aerobic-Kurs trainieren, es macht Spaß in der Gruppe sich fit zu halten.

Schlafposition

Wenn Sie feststellen, dass Sie in der Rückenlage schnarchen, (kann das daran liegen, dass die Zunge oder Ihr Unterkiefer durch die Entspannung nach hinten rutscht und somit den Luftweg versperrt.) versuchen Sie andere Schlafpositionen zu wählen. Eine unbequeme Matratze oder ein falsches Kissen kann auch zu der Schnarch Ursache beitragen.

Richtiges Bettzeug

Die richtige Wärmeklasse für sich selbst finden, das eventuelle Schwitzen verschwindet und der Wohlfühl-Faktor steigt, ebenso wie die Schlafqualität. Die Wärmeklassenempfehlung liegt bei 2 oder 3. Wärmeklasse 4 und 5 nur für Wintermonate mit extremen Temperaturen verwenden!

Nackenkissen

Ungefähr ein Drittel Ihres Lebens verbringen Sie im Bett. Insgesamt sind das über 25 Jahre. Ein Sprichwort lautet: „Wie man sich bettet so liegt man“. Deswegen sollten Sie an der Wahl Ihres Kissens nicht sparen. In Fachgeschäften oder auch online finden Sie eine große Wahl an Kissen. Testen Sie zunächst mehrere aus, bevor Sie das Richtige erwerben. Besonders zu empfehlen sind spezielle Kissen, die die Lage des Kopfes so verändern, dass die Entstehung des Schnarchens verhindert wird.

Luft- und Schlafqualität verbessern

Achten Sie auf die Zufuhr von frischer Luft. Auch ein Luftbefeuchter verbessert das trockene Raumklima, besonders in der Heizperiode und bereitet Ihnen ein angenehmes Schlafgefühl. Achten Sie auf genügend Schlaf und wenn möglich gehen Sie immer zur gleichen Zeit ins Bett. Beobachten Sie Ihre innere Uhr, denn wer mehr schläft - ist weniger oft krank.

Alkoholkonsum (reduzieren falls zutrifft)

Reduzieren Sie den Alkoholkonsum. Alkohol verringert wie schon erwähnt die Muskelspannung und begünstigt das Schnarchen. Alkoholkonsum kann eine Ursache des Schnarchens sein

Kiefer, oder Aufbiss - Schiene

Maßgefertigte Schienen aus Kunststoff beseitigen Fehlstellungen des Kiefers. Fragen Sie in diesem Fall eventuell einen Kieferorthopäden.

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Regelmäßige Schlafzeiten

Gehen Sie konsequent, wenn möglich zur gleichen Zeit ins Bett. Der Körper hat eine innere Uhr. Planen Sie das Schlafgehen ein und das als FIXTERMIN. Nehmen Sie sich auch genug Zeit, denn wer mehr schläft ist weniger oft krank und das durchschnittlich sechs Tage pro Jahr. Quelle: Deutscher Gesundheitsmonitor BAH, Forschung-für unsere Gesundheit.de

Inhalieren gegen Schnarchen

Moderne Inhalationsgeräte geben Ihnen durch Vernebelung frische, saubere Luft und behandeln die unteren und oberen Atemwege.

Entspannungstees am Abend trinken

sport

Kräutertees beleben, geben Ihnen Wärme und können auch beim Einschlafen helfen.

    Folgende Teesorten können zum Wohlempfinden und zu einer angenehmen Nacht beitragen:
  • Passionsblumenkraut, Lavendelblüten, Baldrian Schafgarbe, Ehrenpreis,
  • Pfefferminze, Birkenblätter, Johanniskraut, Fenchel, Kamille und Lavendelblüten
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Am besten genießen sie Tees ungesüßt. In der Apotheke, Drogeriemärkten, Reformläden aber auch im Internet eine Reihe von Schlafteemischungen. Aber auch Hopfen entspannt Muskeln und beruhigt, bitte kein Bier als Schlafmittel verwenden, da Alkohol den gegenteiligen Effekt erzeugt. Baldriantropfen können auch Probleme beseitigen und zum schnelleren Einschlafen führen. Prüfen Sie jedoch Unverträglichkeiten vor der Einnahme und achten Sie auch auf die Dosis.

Nasenpflaster für eine bessere Atmung verwenden

Einfache Methode, die Nasenflügel werden durch das Anbringen in die Höhe gehoben dadurch bekommen Sie mehr Luft Schnarchstopper, Schnarchring Nehmen Sie ein Beruhigungsbad vor defm Schlafengehen mit Kamillen oder Lavendelöl

Meditation

Bewegung an der frischen Luft kann das Organismus auf das Schlafen vorbereiten und erhöht die Schlafqualität und verhindert zum Teil das Schnarchen

Autosuggestion hilft beim Einschlafen, Durchschlafen und hilft auch im Alltag Situationen besser und ruhiger zu meistern. Es gibt viele Angebote, Bücher und Videos dies zu erlernen. Beginnen Sie schon bald mit den dargebotenen Vorschlägen und es wird Ihnen sicher schon bald besser gehen.


Audiobooks - Was hilft beim Einschlafen:

Autogenes Training - Nachhaltige Entspannung und gesunder Schlaf
Nachhaltige Entspannung und gesunder Schlaf Audio-CD


WEGE IN DEN SCHLAF
3CDs: Entspannungsmethoden für einen besseren Schlaf * Basierend auf Autogenem Training, Fantasiereisen, Achtsamkeit, Atemtechniken & Progressiver Muskelentspannung.


Wege in die Entspannung + Gesunder Schlaf
Die wirksamsten Entspannungsmethoden zur täglichen Anwendung. Atementspannung, Muskelentspannung, Visualisierung


Kinderleicht schlafen - die Wolkentraummaschine
Geführte Phantasiereise für Kinder Audio-CD


Prüfen Sie Wasseradern

Tipp: Sie können selbst zum Rutengeher werden, nehmen Sie zwei eiserne Kleiderbügel und biegen sie diese in L Form, gehen Sie mit beiden verbogenen Teilen in der Hand und einem Abstand von circa einer Schulterbreite. Prüfen Sie die Stelle, wo Sie schlafen. Wenn sich die Teile kreuzen, ist dort eine Wasserader, dieser Platz stört beim Schlafen. Das kann auch die Lösung Ihrer Schlafprobleme sein.

Homöopathische Hilfe:

zum Beispiel Globoli Causticum Hahnemanni Globoli, D12, 3 mal täglich 5 Globuli Ambra grisea, Avena sativa, nux vomica sind weitere Alternativen

Alternativ können Schlafprobleme gelöst werden:

Auch Traumfänger können die Schlafqualität steigern, wenn man daran glaubt

Traumfänger – schon Indianer haben mit dessen Hilfe die guten Träume von den schlechten Träumen getrennt, auf den Traumfänger übertragen und die negativen verbannt.

Professionelle Hilfe

  • HNO Arzt
  • Internist
  • Neurologe
  • Psychiater
  • Schlaflabor nach Zuweisung durch den Facharzt
  • Letzter Weg – Operation
  • Wir empfehlen unbedingt fachärztlichen Rat

Der Partner kann das Schnarchen als störend empfinden, finden Sie die Ursache des Schnarchens